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Zehn Gebote für Hausaufgaben [1] |
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Wie viel sollen Eltern bei Hausaufgaben helfen? Volker Ladenthin: Eltern könnten und sollten den Lehrer nicht ersetzen, sondern vor allem für gute äußere Bedingungen sorgen. Wenn Kinder häufig viel Hilfe brauchten, sollten Eltern mit dem Fachlehrer klären, wie viel Zeit normal wäre und warum es Probleme gibt. Hilfreich: Mit anderen Eltern klären, ob auch andere Kinder Probleme haben. Hausaufgaben
sind entscheidend für den Lernerfolg an der Schule, und oft entzündet
sich an ihnen Streit zwischen Eltern und Kindern. Erfolg und häuslicher
Frieden stellen sich ein, wenn Schüler und Eltern ein paar Regeln
beherzigen. |
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1. Gebot: Du sollst ein Hausaufgaben-Heft führen Hausaufgaben fangen in der Schule an, indem man genau notiert, was man zu Hause erledigen soll. Zwischen Hausaufgabenerteilung und Nachmittag ereignet sich so viel, dass man schon die genaue Aufgabenstellung vergessen kann. Deswegen braucht man auch ein Hausaufgabenheft. |
6.
Gebot: Du sollst deinen Arbeitsplatz aufräumen Am
Arbeitsplatz sollte alles bereitstehen, was man regelmäßig für die
Hausaufgaben braucht: Bleistifte, Buntstifte, Filzstifte, Tintenkiller,
Radiergummi, Anspitzer, Geodreieck, Papierschere, Klebstoff. Dazu
gehören natürlich auch ein aktueller Duden und die Schulbücher aus
dem letzten Jahr. |
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2.
Gebot: Du sollst Hausaufgaben sofort erledigen Hausaufgaben
sollte man an dem Tag erledigen, an dem man sie aufbekommen hat. Nur
dann ist der Stoff frisch im Gedächtnis. |
7.
Gebot: Du sollst keine Spielsachen am Arbeitsplatz haben Spielsachen,
MP3Player gehören in die Verbannung - das heißt: außer Sichtweite. |
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3.
Gebot: Du sollst Pause machen - aber nicht durchhängen |
8.
Gebot: Du sollst Ruhe halten |
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4.
Gebot: Du sollst feste Zeiten haben |
9.
Gebot: Du sollst alles Schwere am Anfang machen |
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5.
Gebot: Du sollst einen festen Arbeitsplatz haben |
10.
Gebot: Du sollst dich nicht über Hausaufgaben beklagen |
[1] Volker Ladenthin, Universität Bonn, nach einer Veröffentlichung in der Rheinischen Post vom 9.1.2006 (Autor des Artikels: Jens Voss).
Woran erkennen Sie, welche Schulform für Ihr Kind die beste ist?[2] |
Hauptschule:
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Realschule:
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Gymnasium:
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Gesamtschule:
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Ein Memorandum des Kindes an den Erzieher [3]
[3] Soltz, Vicky: Ein Memorandum an den Erzieher, o.O.,o.J.; verteilt als loses Blatt während einer Pädagogikvorlesung der RWTH Aachen; Empfehlung von Georg Hoffmeister während eines Vortrags am 18.5.05 |